Von der Kirsche zum trinkfertigen Kaffee
In rund 60 Ländern rund um den Äquator werden Kaffeebäume angepflanzt.
Die Bäume können 12 m Meter hoch werden, doch um die Erntearbeiten wirtschaftlich zu gestalten, werden sie durch Nachschneiden auf 2,5 m bis
4,0 m gehalten und auch als „Kaffeesträucher“ bezeichnet.
Aufgrund des tropisch-/subtropischen Klimas tragen die Sträucher Blüten, unreife Früchte und reife rote Kirschen gleichzeitig.
Dadurch gibt es neben der „Haupternte“ auch Vor- und Nachernten.
Die Kaffeefrucht ist optisch etwas kleiner aber im Aufbau mit unseren Kirschen vergleichbar. Der Kirschkern oder Stein entspricht in der Regel 2 Kaffeebohnen, und das Kirschfleisch, welches wir essen, ist beim Kaffee das „Abfallprodukt“. Wobei das „Abfallprodukt“ nach dem Trennen von den eigentlichen Kaffee-Bohnen wieder in der Kaffeeplantage als natürlicher Dünger eingesetzt wird.














