Unsere Geschichte
Ein leckeres Essen, speziell wenn es aus der italienischen Küche kommt, sollte mit einem guten Kaffee oder Espresso beendet werden. Am besten kombiniert mit einer guten Grappe – aber das ist ein anderes Thema!
Wenn der 48jährige Italienliebhaber und Toskana-Fan Reinhard seine Freunde oder Familie zu einem Essen eingeladen hatte, dann war nach dem Essen ein kräftiger Espresso obligatorisch, wie schon gesagt, am besten kombiniert mit einer guten Grappe.
Zuerst mussten die Gäste die Bohnen für ihren Espresso in einer Handmühle (solche Holzmodelle findet man heute auf dem Trödelmarkt) selbst mahlen, später kam ein Scheibenmahlwerk zum Einsatz.
Aber von Anfang an war eine richtige Espressomaschine (Siebträger) im Einsatz. Zunächst eine Handhebelmaschine von Pavoni, danach eine Astoria, eine Saeco, eine Grimac und eine Gaggia.
Dann kamen immer häufiger Freunde und Bekannte (teilweise unter fadenscheinigen Vorwänden) nur mal eben auf einen Espresso vorbei.
So entstand im Jahre 2004 die Idee, regelmäßig auf einem Wochenmarkt in der Region den Besuchern und auch den Händlern nicht nur einen guten Espresso, sondern eine ganze Palette italienischer Kaffee-Spezialitäten anzubieten.






